Der Unterweisung. Der Weisheit. Dem Pflichtgefühl.

Leseabende

Lesen ist wichtig, dass wissen wir nicht erst seit Pisa. Ob Daheim oder in der Schule, ob mit den Eltern, Freunden, Geschwistern, Großeltern, den Lehrern oder allein, Lesen gehört einfach zu jenen Fähigkeiten, die wir unbedingt beherrschen sollten. Nicht nur weil uns das Lesen eine Welt des Wissens eröffnet, sondern auch ein Universum der Fantasie. Indem wir uns den Gedanken anderer hinwenden, sind wir fähig uns selbst weiterzuentwickeln. Das geschriebene Wort ist uns dabei das wertvollste und reichhaltigste Instrument um die Vielfalt des Denkens weiterzureichen und zu bewahren. Das Buch als Medium kann und darf niemals durch andere Medien wie Fernsehen, Radio oder Internet ersetzt werden. Wenn doch, würde unsere Kultur ärmer und unserem Geist würde eine wertvolle Quelle für Wissen und Fantasie verloren gehen.

Durch die Eröffnung der schuleigenen Bibliothek am Philipp-Melanchthon-Gymnasium im Jahr 2008 hat die Schule eine wichtigen Zuwachs erhalten. Die Schüler können nun direkt im Schulgebäude Bücher ausleihen. Das schafft neue Perspektiven. Aber schon die Lehrer haben durch zahlreiche Idee (z.B. Lesenächste, Schreibwettbewerbe) das Lesevergnügen bei ihren Schülern hoch gehalten. Im Unterricht wird diese Fertigkeit zudem entwickelt und verfeinert und bildet letztendlich die Basis für das weitere Lernen.

Wir als Förderverein möchten ebenfalls unseren Beitrag leisten. Darum haben wir unsere ganz eigenen Ideen in die Wirklichkeit umgesetzt und etwas andere Leseabende am Philipp-Melanchthon-Gymnasium ins Leben gerufen. Neben einer einmaligen Sommernachtslesung, organisieren wir seit 2008 jedes Jahr eine Weihnachtslesung in der Aula des Gymnasiums, bei der die Schüler der 5. Klassen nicht nur vorgelesen bekommen, sondern auch aktiv werden müssen.

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